KSV  1970  HOFSTETTEN  E.V.

 

 

 

 

 

 

 

Die Chronik des KSV Hofstetten:

 

I. Vorgeschichte und Gründungszeit

1995 feierte der KSV Hofstetten sein 25jähriges Jubiläum. Am 6. Mai 1970 war die Gründungsversammlung. Aber wie kam es eigentlich dazu, einen Kraftsportverein in Hofstetten zu gründen?

Aus Erzählungen ist bekannt, dass sich seit 1966, als die neue Schule am heutigen Standort ihren Betrieb aufnahm, in der damaligen kleinen und bescheidenen Gymnastikhalle eine Gymnastikgruppe zusammenfand und dies hauptsächlich im Winterhalbjahr, denn die meisten hatten ja zu Hause Landwirtschaft. In dieser alten Turnhalle heute nach dem Bau der neuen Turnhalle befindet sich dort die Küche und der Physikraum – fanden sich einige Männer unter Leitung von Gerhard Bauer zusammen, um mehr oder weniger Freizeitgymnastik zu betreiben.

Die Mitglieder dieser losen Freizeitgymnastikgruppe waren:

               Gerhard Bauer                           Hermann Krämer(„Muser-Hermann“)

               Manfred Baumann                      Rudolf Krämer (Krämerhof)       

               Gerhard Becherer                      Albert Obert („Küfer´s-Albert“)

               Heinrich Brucker                        Josef Rißler (Deckerhof)

               Gerhard Herrmann                      Wendelin Rißler (Deckerhof)

               Anton Kaltenbach                      Roland Schwendemann

               Albert Kaspar                            Wendelin Uhl

               Augustin Kern                           Oswald Wordl

Da in der damaligen Zeit keine Geräte zur Verfügung standen außer einigen Medizinbällen, einem Barren, einem Bock und einer alten von Haslach ausrangierten Roßhaarmattte (sie wurde 1971 im „Sandloch“ verbrannt), wurde die „Gymnastik“ auf Laufen, Liegestützen, Bockspringen und Übungen auf der besagten Matte verlagert. Letzteres kam dem Leiter der Gruppe, Gerhard Bauer, entgegen, denn er war zunächst im Ringerverein Germania Hornberg, später beim KSV Haslach i.K., und so konnte er seine Übungen z. T. aus dem Ringertrainingsprogramm entnehmen und mit der Gruppe üben. Neben diesen „gymnastischen“ Übungen wurde aber auch Fußball gespielt. Selbst bei den Ortsturnieren des SC Hofstetten nahm diese Gymnastikgruppe teil.

Nun ergab es sich, dass Hermann Krämer (Spänlehof) ein Arbeitskollege von Manfred Baumann war (und auch heute noch ist). Manfred Baumann als Gründungsmitglied des KSV Haslach war seinerzeit Trainer und aktiver Ringer im dortigen Verein. Aus dieser Beziehung ergab es sich, dass vor allem die jüngeren Mitglieder der Gymnastikgruppe (nach 1966 dazu gestoßen) wie Bernhard Krämer (Rothof), Hermann Krämer (Spänlehof) und Helmut Vetter die Idee hatten, einen Ringerverein in Hofstetten zu gründen. Nach nur wenigen so genannten Trainingsstunden traten aber im Jahre 1968 vermehrt Gelbsuchtfälle auf, so dass diese Gruppe dadurch geschwächt wurde und die Gründung eines Ringervereins aufgegeben werden musste. Aus diesem Grund gingen Bernhard Krämer, Hermann Krämer und Helmut Vetter zum Training nach Haslach, wobei die Gymnastikgruppe trotzdem bestehen blieb.

Allen Hindernissen und Verzögerungen zum Trotz blieb die Idee eines Ringervereins in Hofstetten bestehen, und so sind vor allem Bernhard Krämer (Rothof) und Hermann Krämer (Spänlehof) Anfang 1970 an Gerhard Bauer herangetreten, einen Ringerverein in Hofstetten zu gründen. Gerhard Bauer war davon nicht abgeneigt, war er doch durch seine Zeit bei Germania Hornberg und beim KSV Haslach i.K. schon immer dem Ringersport sehr zugetan. Und so hat man sich darauf verständigt, dass Gerhard Bauer sich um die Vorstandschaft bemühen und die beiden Krämer, Bernhard und Hermann, vor allem junge „Kerle“ anwerben sollten. Die Gründungsversammlung war für den 1. Mai 1970 anberaumt, aber wegen der 1. Mai-Wanderung waren zu wenige anwesend, vor allem die, welche die Vorstandschaft hätten übernehmen sollen.

So kam es schließlich am 6.5.1970 im Nebenzimmer des Gasthauses „Linde“ zur Gründung des Vereins mit Anschluss an den Südbadischen Kraftsportverband. Die Wahl zum 1. Vorsitzenden war geheim. Josef Rißler wurde mit 17 Ja-Stimmen (von 30 Gründungsmitgliedern) zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Die Gründungsmitglieder waren (in der Reihenfolge des Protokolls) von Albert Gleißle am 12. Mai 1970 aufgeschrieben:

               Gerhard Bauer                           Bernhard Krämer (Rot)
               Josef Rißler (Deckerhof)              Helmut Vetter
               Adolf Kopp                               Gerhard Becherer
               Horst Bauer                              Josef Singler (Jorchenhof)
               Roland Schwendemann               Alfred Singler (Jorchenhof)
               Otto Millinger                            Erhard Gihr
               Wendelin Rißler (Deckerh.)          Hermann Kaspar jun.(Helgenrain)
               Albert Kaspar (Linde)                 Josef Allgaier (Alt-Rufe-Sepp)
               Karl Kaspar (Linde)                    Augustin Kern
               Anton Kaltenbach                      Georg Giesler (Helgenrain)
               Xaver Krämer (Mesmers)             Hermann Krämer (Spänlehof)
               Hermann Allgaier (Krumh.)           Franz-Josef Krämer jun. (Spänlehof)
               Rudolf Krämer (Reble)                 Franz Kaiser (Wittenhof)
               Georg Burger (Rot)                    Manfred Baumann
               Oswald Wordl                           Albert Gleißle (Mittelweiler)

In den weiteren Vorstand wurden gewählt:

               2. Vorstand:                             Albert Kaspar

               1. Schriftführer:                        Albert Gleißle

               2. Schriftführer:                        Horst Bauer

               1. Kassierer:                             Oswald Wordl

               2. Kassierer:                             Gerhard Becherer

               Beisitzer:                                 Otto Millinge

                                                            Anton Kaltenbach

                                                            Wendelin Rißler

               1. Mannschaftsführer:                Gerhard Bauer

               2. Mannschaftsführer:                Augustin Kern

               Trainer:                                   Manfred Baumann

                                                            Hermann Krämer

                                                            Roland Schwendemann

Die erste Vorstandschaft auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 22.5.1970

Der KSV Hofstetten bemühte sich an jenem Abend auch um eine vorläufige Satzung, die aber erst endgültig auf der Generalversammlung am 21.7.1972 beschlossen wurde. Weiter wurde an jenem Abend der vom Vorstand vorgeschlagene Jahresbeitrag von 6 DM bewilligt. Der Verein war zwar gegründet, aber es fehlte noch an allem. Vorsitzender Josef Rißler streckte zunächst 1000 DM vor, um von der Sportschule Steinbach eine gebrauchte Matte kaufen zu können. Das Geld wurde ihm nach dem ersten Ringerball (1971) zurückgezahlt. Da kein eigener Raum zur Verfügung stand und der damalige Gymnastikraum in der Schule zu klein war, hat man bei der Gemeinde angefragt, Training und Wettkämpfe in der Gemeindehalle durchführen zu dürfen. Diesem Antrag wurde zugestimmt, und um nun die Geräte und Matten unterzubringen, wurden unter die damalige Bühne (Hohlraum) Türen installiert, so dass man die Matten auf sechs Wagen unterstellen konnte. Das Material für die Wagen wurde von Konrad Ketterer kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Matte hatte dann Franz Uhl ebenso kostenlos von Steinbach nach Hofstetten gebracht (15.9.1970). An dieser Stelle sei aber auch Zimmermann Hermann Efinger für seine geleistete Arbeit und auch Herrn Günter Stöckel für die Herrichtung des Mattenüberzugs gedankt.

Und die Trikots ? Die ersten Trikots, aus Wolle gestrickt, wurden von jedem Ringer selbst bezahlt. An einem Sonntag kurz nach der Gründung gingen alle aktiven Ringer nach dem Amt in der Kirche zu Schneidermeister Albert Krämer (Mesmer) zum Anmessen. Auch die Trainingsanzüge wurden über den „Mesmer“ angemessen, gekauft und von jedem selbst bezahlt.

Der erste Trainingsanzug

Das war damals vor 25 und mehr Jahren, aber wie ging es weiter?

 

II. Das erste Vereinsjahr

Bereits am 22. Mai 1970 fand die erste ordentliche Mitgliederversammlung statt. Auf der Gründungsversammlung wurde die Werbung von weiteren Mitgliedern vereinbart, was erste Früchte zeigte, denn an jenem Abend, bei der Herr Ludwig Weisser vom Südbadischen Schwerathletiksportverband ein Referat über die Bedeutung des Kraftsports hielt, hatten sich bereits 40 Personen in die Anwesenheitsliste eingetragen. Am 1. Juli 1970 schloss sich der KSV Hofstetten dem Südbadischen Schwerathletiksportverband (heute Südbadischer Ringerverband) an und wurde dem Bezirk II Freiburg-Rastatt zugeteilt.

In den sportlichen Bereich stieg man mit dem ersten Freundschaftskampf gegen KSV Haslach II in Schnellingen am 21.6.1970 ein.

Der erste Verbandskampf wurde dann am 12.9.1970 gegen Emmendingen II, der erste Kampf vor heimischen Publikum gegen 1885 Freiburg I am 20.9.1970 ausgetragen. Aus der Rede des damaligen 1. Vorsitzenden Josef Rißler: „... ganz besonders begrüßen möchten wir die Mannschaft des AV 1885 Freiburg, die heute unser erster Gegner vor heimischen Publikum ist. Ferner möchte ich aber auch Herrn Kampfrichter Hätty aus Offenburg begrüßen, der die Begegnung leiten wird. Bevor nun die Kämpfe beginnen, möchte ich es nicht versäumen, im Namen des Kraftsportvereins der Gemeindeverwaltung zu danken, da sie uns diese neue Halle zur Verfügung gestellt hat. Denn ohne die Gemeindehalle wäre es der Mannschaft nicht möglich, an der Verbandsrunde teilzunehmen. Und somit wünschen wir unseren jungen Ringern für die Zukunft viel Glück und Erfolg.“

Der erste Heimkampf gegen 1885 Freiburg mit Kampfrichter Kurt Tag (kniend die Gastmannschaft)

Leider musste der erste Schriftführer Herr Albert Gleißle krankheits- und altersbedingt sein Amt zur Verfügung stellen, an seiner Stelle trat der 2. Schriftführer Horst Bauer.

Ein herausragendes Ereignis in jenem ersten Vereinsjahr war die Südbadische Mannschaftsmeisterschaft für Schüler, Jugend und Junioren am 16. Mai 1971 in der Gemeindehalle zu Hofstetten. Dass aber nicht alles auf Anhieb klappen kann, zeigt ein Schriftwechsel mit dem Südbadischen Schwerathletik Verband, wo einige Fehler in der Ausschreibung korrigiert werden mussten (Auszug):

„... Die Abwiegezeit 7,00 – 8,00 ist zu früh angesetzt. Es müsste heißen, 7,00 – 8,00 Uhr Kirchgang, 8,00 – 9,00 Uhr Wiegen. Beginn: 9,30 Uhr. Man kann bei den weiten Anfahrten bei Schülermeisterschaften frühestens um 8,00 Uhr mit dem Wiegen beginnen ....“

Das erste Vereinsjahr endete genau nach einem Jahr und einem Monat mit der ersten Generalversammlung am 6. Juli 1971:

„Im ersten Jahr wurden schon ganz beachtliche Erfolge erzielt“, so lautete das Fazit des Schriftführers Horst Bauer. Denn bei den Südbadischen Ringermeisterschaften konnten sich folgende Schüler Urkunden holen: Hans-Peter Maier (3 Urkunden, 1 Kranz), Albert Neumaier (2 Urkunden), Erhard Kaspar (1 Urkunde, 1 Kranz), Stefan Allgaier, Hansjörg Neumaier, Bernhard Neumaier und Alfred Ketterer je 1 Urkunde. Rudolf Krämer (Reble) wurde Bezirksmeister in Renchen und Altenheim (2 Medaillen, 2 Urkunden), Hermann Krämer (Spänle) wurde Bezirksmeister in Renchen und Dritter in Altenheim (1 Medaille und 2 Urkunden). Bernhard Krämer (Rot) wurde Zweiter in Altenheim, Dritter bei der Südbadischen Meisterschaft in Singen, und bei der Südbadischen Juniorenmeisterschaft in Hornberg belegte er den vierten Platz. Und bei der Südbadischen Mannschaftsmeisterschaft in Hofstetten kam die einheimische Jugend auf den zweiten Platz.

Auf dieser ersten Generalversammlung wurden auch weibliche Mitglieder begrüßt. Es war die Frauen-Gymnastikgruppe unter der Leitung von Frau Ingrid Wittmann (ab 1974 von Erika Paltinat weitergeleitet). Zu dieser Gruppe gehörten

               Helga Burger                             Agnes Neumaier
               Ingrid Burger                            Erika Richter
               Birgit Grießbaum                        Georgine Rißler
               Maria Hermann                          Edith Schwendemann
               Jutta Jung                               Rita Suhm
               Ulla Krämer                               Theresia Vollmer

Aber auch im geselligen Bereich war man nicht untätig. So war der an Fasnacht 1971 ins Leben gerufene Ringerball unter der Leitung von Oswald Wordl ein voller Erfolg. Dieser Ringerball wurde zu einem festen Bestandteil der Hofstetter Fasent.

 

III. Die weitere Vereinsgeschichte bis heute

a) Der sportliche Bereich

1. Die I. Mannschaft

Wenn auch Schriftführer Horst Bauer auf der ersten Generalversammlung von einem beachtlichen sportlichen Erfolg sprach, so traf dies in erster Linie auf die Einzelmeisterschaften zu. Bei den Mannschaftskämpfen sah das Bild etwas anders aus, denn bei der Verbandsrunde 1970 konnte der KSV Hofstetten nur 3 Wettkämpfe von 14 für sich entscheiden, was den 7. Platz von insgesamt 8 Mannschaften bedeutete. Auch 1971 landete man auf dem vorletzten Tabellenplatz. Aber ab 1972 ging es bergauf. Über einen guten 4. Platz im Jahre 1972 erreichte die Hofstetter Mannschaft im Jahre 1973 einen beachtlichen 2. Platz von 10 Mannschaften. Für die Verbandsrunde 1975 richtete der Südbadische Ringerverband (ehemals Schwerathletikverband) eine neue höhere Leistungsklasse ein, die Bezirksliga Freiburg-Rastatt. Aufgrund des 3. Platzes im Jahre 1974 wurde Hofstetten dieser neuen Bezirksliga zugewiesen und erreichte auf Anhieb den 3. Platz von 10 Mannschaften, konnte sich im Jahre 1976 auf den 2. Platz verbessern und wurde 1977 sogar Meister.

Ab 1976 wird diese erfolgreiche Mannschaft als I. Mannschaft bezeichnet, denn seit der Verbandsrunde 1976 stellte der KSV zum ersten Mal zwei Mannschaften. Der Erfolg dieser I. Mannschaft steigerte sich weiter: 1978 - 1980 rang die Mannschaft in der Landesliga. Wenn auch der KSV Hofstetten I vorübergehend aufgrund des vorletzten Tabellenplatzes im Jahre 1980 in die Bezirksliga absteigen und trotz eines 2. Platzes im Jahre 1981 dort bleiben musste, so wurde die Mannschaft im Jahre 1983 wieder Meister der Bezirksliga, rang Hofstetten I 1984 in der Landesliga, wurde auf Anhieb Meister und erreichte den Aufstieg in die Oberliga, belegte dort im Jahre 1985 den 2. Platz und stieg unter Trainer Bernd Enders in die II. Bundesliga, Gruppe Südwest, auf. Zwar verdankte Hofstetten diesen Aufstieg zunächst Schiltigheim, das als französische Mannschaft nicht an den Aufstiegskämpfen teilnehmen durfte, und dann Graben-Neudorf, das in die I. Bundesliga aufrückte, wodurch zwei Mannschaften in die II. Bundesliga aufsteigen konnten. Nachdem Hofstetten bei den Aufstiegskämpfen im Hinkampf eine 14,5:25,5 Niederlage gegen den Nordbadischen Meister Kirrlach hinnehmen musste, gewann Hofstetten den Rückkampf 23:16, was allerdings bedeutete, dass ohne den Aufstieg Graben-Neudorfs in die I. Bundesliga das Nachrücken in die II. Bundesliga aüßerst knapp verfehlt hätte. Die Kämpfe von damals (aus dem Zeitungsbericht des Offenburger Tageblattes vom 15.1.1986) siehe unten.

Es ist erstaunlich, dass sich der KSV Hofstetten sechs Jahre lang in dieser hohen Klasse halten konnte. Denn der KSV verstärkt sich nicht durch „Einkäufe“, sonder rekrutiert seine Mannschaften ausschließlich aus seinem eigenen Nachwuchs. Durch Idealismus und durch das Hofstetten eigene Zusammengehörigkeitsgefühl waren diese Leistungen überhaupt erst möglich. Die bisher beste Platzierung erreichte der KSV Hofstetten im Jahre 1987 mit einem 5. Platz (von 10 Mannschaften) in der II. Bundesliga. Zwar konnte man von 1988 bis 1990 mit jeweils dem 6. Platz einen Mittelplatz einnehmen, musste dennoch nach der Verbandsrunde 1991 wieder in die Oberliga absteigen. In der Oberliga war man in den folgenden Jahren auf den vorderen Plätzen, das Jahr 1994 schloss man mit einem 3. Platz ab.  

 

 

2. Die anderen Mannschaften

Der KSV Hofstetten besteht aber nicht nur aus dieser I. Seniorenmannschaft. Der KSV Hofstetten legte von Anfang an größten Wert auf die Jugendarbeit, und hier leistete und leistet der Verein Großartiges. Nicht zuletzt ist dies ein Verdienst der Jugendtrainer und Jugendleiter, allen voran Manfred Baumann, Bernd Heine, Franz Krämer, Hermann Krämer, Alfred Ketterer, Gottfried Neumaier, Josef Neumaier (Gina), Helmut Lupfer, Josef Volk, Meinrad Volk, Nikolaus Volk und Ulrich Wölfle.

Dieser verdienstvollen Arbeit ist es zu verdanken, dass der KSV Hofstetten heute außer der I. Mannschaft noch weitere vier Mannschaften für die Verbandsrunden angemeldet hat und auch weiterhin anmelden wird. Bereits 1976 konnte der KSV Hofstetten mit einer II. Mannschaft in die Verbandsrunde gehen. 1978 kam die Jugend-B-Mannschaft hinzu, die unter Leitung von franz Krämer entstanden war. Seiner einsatzbereiten Arbeit mit den Schülern war es auch zu verdanken, dass die Schülermannschaft bereits im 2. Jahr ihres Bestehens in die Verbandsjugendliga aufstieg. Seither ringt der KSV Hofstetten in dieser höchsten Liga für Schüler.

Im Jahr 1985 konnte beim KSV Hofstetten zum ersten mal drei Seniorenmannschaften gebildet werden, hinzu kam die Schülermannschaft. Und ab 1987 bis heute sind fünf Mannschaften für die jeweiligen Verbandsrunden gemeldet worden.

Auch diese Mannschaften errangen beachtliche Erfolge wie das nachfolgende Diagramm und die im nächsten Vereinsblatt folgende Auflistung veranschaulicht.

Hervorzuheben sind die ersten Plätze der II. Mannschaft 1979 und 1984 in der Kreisliga. Im Jahre 1985 schaffte sie aufgrund der guten Platzierung (2. Platz) den Aufstieg in die Bezirksliga. Nach der Verbandsrunde 1988 wurde Hofstetten II aufgrund der neu gegründeten Verbandsliga (zwischen Landesliga und Oberliga) der Landesliga zugeordnet, schaffte dort einen hervorragenden 2. Platz und stieg somit in die Verbandsliga auf, musste aber 1991 wieder in die Landesliga absteigen. Dort rang Hofstetten II bis 1994, konnte aber den Klassenerhalt nicht schaffen.

Hofstetten III belegte bereits im ersten Sportjahr 1985 einen beachtlichen 3. Platz, 1987 wurde die III. Mannschaft meister der Kreisliga II und stieg in die Kreisliga I auf. Erst 1993 musste Hofstetten III wieder in die Kreisliga II absteigen und schloss dort die Verbandsrunde 1994 mit einem3. Platz ab.

1978 wurde zum ersten Mal eine Schülermannschaft gemeldet. In der Bezirksjugendliga schaffte sie zunächst einen 4. Platz, bereits aber im darauf folgenden Jahr den 1. Platz. Diese Schülermannschaft gewann sodann die Aufstiegsrunde in Kandern, und ringt seither in der höchsten Jugendklasse, nämlich in der Südbadischen Jugendliga. Höhepunkte waren die Jahre 1987, 1988 und 1996 mit jeweils dem 1. Platz, sowie das Jahr 1991 mit einem 2. Platz.

Ab 1987 gibt es auch eine Schülermannschaft II. Sie erreichte in der Verbandsrunde 1994 den 1. Platz und wurde somit Meister der Kreisjugendliga. Auf einen Aufstieg in die Bezirksjugendliga hat der KSV freiwillig verzichtet um die Mannschaft in der Bezirksjugendliga nicht zu überfordern, weil diese Schülermannschaft II als Aufbau zur Schülermannschaft I gedacht war. 1997 wurde die Schülermannschaft II dann wieder Meister und nahm diesmal den Aufstieg in die Bezirksjugendliga an, wo sie im ersten Jahr (1998) gleich den 3. Platz belegte. In den Jahren 1999 und 2000 wurde die Schülermannschaft II sogar Meister in der Bezirksjugendliga, durfte aber nicht an den Aufstiegskämpfen zur Südbadischen Jugendliga teilnehmen, weil dort ja schon die Schülermannschaft I des KSV Hofstetten seit 21 Jahren ringt.

 

IV. Die weitere Vereinsgeschichte bis heute

a) Der sportliche Bereich

Platzierungen der einzelnen Mannschaften

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1970            I. Mannschaft                   Bezirksliga II                     7. Platz

Es gab zunächst nur eine Mannschaft:

 

Die eingesetzten Ringer im 1. Kampf gegen Emmendingen II waren:

               Fliegengewicht                          Franz Kaiser (Witte-Franz)

               Bantamgewicht                         Josef Singer (Jorche-Sepp)

               Federgewicht                           Franz Krämer (Spänles)

               Leichtgewicht                           Xaver Krämer (Mesmer´s)

               Weltergewicht                          Bernhard Krämer (Rotbur)

               Mittelgewicht                           Hermann Krämer (Spänles)

               Halbschwergewicht                    Rudolf Krämer (Reble)

               Schwergewicht                         Gerhard Bauer

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1971               I. Mannschaft                   Bezirksliga II                     5. Platz

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1972               I. Mannschaft                   Bezirksliga II                     4. Platz

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1973               I. Mannschaft                   Bezirksliga II                     2. Platz

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1974               I. Mannschaft                   Bezirksliga II                     3. Platz

           Aufgrund des gutem Tabellenplatzes wurde der KSV Hofstetten für die Runde ´75 in die neu geschaffene Bezirksliga aufgenommen.

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1975               I. Mannschaft                   Bezirksliga                        3. Platz

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1976          In der Verbandsrunde 1976 stellte der KSV zum ersten mal zwei Mannschaften:

I. Mannschaft                            Bezirksliga                        2. Platz

II. Mannschaft                  Kreisliga Gruppe II             3. Platz

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1977               I. Mannschaft                   Bezirksliga                        1. Platz

           In der Aufstiegsrunde scheiterte die Mannschaft, erreichte aber dennoch die Landesliga durch den freiwilligen Abstieg vom KSV St.Georgen.

II. Mannschaft                  Kreisliga Gruppe                1. Platz

               Aufstieg in die Bezirksliga.

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1978          Für die Verbandsrunde ´78 wurden zum ersten Mal 3 Mannschaften gemeldet:

I. Mannschaft                            Landesliga                        4. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        9. Platz

               Abstieg in die Kreisliga

Schüler                            Bezirksjugendliga               4. Platz

(Jugend B-Mannschaft)

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1979               I. Mannschaft                   Landesliga                        5. Platz

II. Mannschaft                  Kreisliga II                        1. Platz

Schüler                            Bezirksjugendliga               1. Platz

           Die Schülermannschaft gewann die Aufstiegsrunde in Kandern und stieg in die höchste Jugendliga (Südbadische Jugendliga) auf.

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1980               I. Mannschaft                   Landesliga                        9. Platz

II. Mannschaft                  Kreisliga I                         10. Platz

In dieser Runde verfehlten sowohl die I. wie auch die II. Mannschaft den Klassenerhalt und mussten absteigen.

Schüler                            Jugendliga Südbaden          5. Platz

Die Schülermannschaft gewann die Aufstiegsrunde in Kandern und stieg in die höchste Jugendliga (Südbadische Jugendliga) auf.

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1981               I. Mannschaft                   Bezirksliga                        2. Platz

II. Mannschaft                  Kreisliga II                        4. Platz

Schüler                            Jugendliga Südbaden 3. Platz

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1982               I. Mannschaft                   Bezirksliga                        3. Platz

II. Mannschaft                  Kreisliga II                        4. Platz

Schüler                            Jugendliga Südbaden 5. Platz

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1983               I. Mannschaft                   Bezirksliga                        1. Platz

           Bei den Aufstiegskämpfen in Gottmadingen am 6.1.84 wurde die Hofstetter Mannschaft Zweiter, stieg aber trotzdem in die Landesliga auf.

II. Mannschaft                  Kreisliga II                        2. Platz

Schüler                            Jugendliga Südbaden 3. Platz

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1984               I. Mannschaft                   Landesliga                        1. Platz

           Hofstetten rang zum ersten mal wieder in der Landesliga, wurde sofort Meister und erreichte den Aufstieg in die Oberliga.

                   II. Mannschaft                  Kreisliga II                        1. Platz

               Aufstieg in die Kreisliga I

                   Schüler                            Jugendliga Südbaden 3. Platz

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1985               I. Mannschaft          Oberliga                                    2. Platz

           Da Meister Schiltigheim als französische Mannschaft nicht an den Aufstiegskämpfen teilnehmen durfte, bestritt der KSV als Vizemeister die Aufstiegskämpfe gegen den Nordbadischen Meister KSV Kirrlach. Obwohl die Mannschaft nach Niederlage in Kirrlach und Sieg im Heimkampf knapp nach Kampfpunkten den kürzeren zog, durfte man doch noch in die II. Bundesliga aufsteigen.

 

Die eingesetzten Ringer waren:

               Hansi Megerle                           Wendelin Neumaier (Munde)

               Jörg Model                               Bernhard Neumaier (Schmalzenhof)

               Tilman Model                            Klaus Neumaier (Vorderberg)

               Gottfried Neumaier                    Werner Rißler

               Martin Singler                           Ulrich Wölfle

               Josef Neumaier (Munde)             Hubert Neumaier (Schmalzenhof)

               Josef Neumaier (Gina)                Siegfried Wölfle

               Alfred Ketterer

               Heinrich Neumaier (Schmalzenhof) Mannschaftsführer

II. Mannschaft                  Kreisliga I                         2. Platz

Aufstieg in die Bezirksliga.
Zum ersten Mal stellte der KSV in diesem Jahr drei Senioren-Mannschaften.

III. Mannschaft                 Kreisliga II                        3. Platz

Schüler                            Jugendliga Südbaden 4. Platz

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1986               I. Mannschaft                            II. Bundesliga                   7. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        5. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga II                        5. Platz

Schüler                            Jugendliga Südbaden 3. Platz

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1987          Zum ersten Mal wurden 5 Mannschaften gemeldet:

                   I. Mannschaft                   II. Bundesliga                   5. Platz

                   II. Mannschaft                  Bezirksliga                        4. Platz

                   III. Mannschaft                 Kreisliga II                        1. Platz

               Aufstieg in die Kreisliga

                   Schüler I                          Jugendliga Südbaden 1. Platz

                   Schüler II                         Bezirksjugendliga               6. Platz

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1988               I. Mannschaft                   II. Bundesliga                   6. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        4. Platz

           Durch die Neugründung der Verbandsliga (zwischen Landesliga und Oberliga) wurde Hofstetten II aufgrund der guten Platzierung in die Landesliga eingestuft.

III. Mannschaft                 Kreisliga I                         9. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 1. Platz

           Neben der erfolgreichen Titelverteidigung in der höchsten Südbadischen Jugendliga erreichte die Schülermannschaft bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften auch noch den beachtlichen 3.Platz.

Schüler II                         Bezirksjugendliga               3. Platz

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1989               I. Mannschaft                   II. Bundesliga                   6. Platz

II. Mannschaft                  Landesliga                        2. Platz

               Aufstieg in die Verbandsliga

III. Mannschaft                 Kreisliga I                         8. Platz

Damit war die III. Mannschaft zwar Schlusslicht, musste aber nicht absteigen, weil in der kommenden Runde mangels Mannschaften nur noch eine Kreisliga zustande kam.

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 3. Platz

Schüler II                         Bezirksjugendliga               9. Platz

Obwohl die Jugend II mit 1885 Freiburg und Mühlenbach II punktgleich war, gab der direkte Vergleich den Ausschlag für den Abstieg.

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1990               I. Mannschaft                   II. Bundesliga                   6. Platz

II. Mannschaft                  Verbandsliga                     8. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           7. Platz

           Für die kommende Runde ´91 wurden wieder zwei Kreisligen gebildet. Aufgrund der Platzierung wurde die III.Mannschaft der Kreisliga II zugeordnet.

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 2. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  6. Platz

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1991               I. Mannschaft                   II. Bundesliga                   10. Platz

           Der 10. Platz bedeutete zugleich Tabellenletzter, und somit musste die Mannschaft in die Oberliga Südbaden absteigen.

II. Mannschaft                  Verbandsliga                     10. Platz

Abstieg in die Landesliga.

III. Mannschaft                 Kreisliga II                        1. Platz

Aufstieg in die Kreisliga I.

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 2. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  7. Platz

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1992               I. Mannschaft                   Oberliga                           2. Platz

II. Mannschaft                  Landesliga                        7. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga I                         6. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 4. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  4. Platz

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1993               I. Mannschaft                   Oberliga                           4. Platz

II. Mannschaft                  Landesliga                        8. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga I                         7. Platz

               Abstieg in die Kreisliga II.

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 3. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  4. Platz

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1994               I. Mannschaft                   Oberliga                           3. Platz

II. Mannschaft                  Landesliga                        10. Platz

               Abstieg in die Bezirksliga.

III. Mannschaft                 Kreisliga II                        3. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 5. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  1. Platz

               Die II. Schülermannschaft verzichtete auf den Aufstieg in die Bezirksjugendliga.

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1995               I. Mannschaft                   Oberliga                           6. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        2. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga II                        1. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 2. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  4. Platz

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1996               I. Mannschaft                   Oberliga                           1. Platz

               Aufstieg in die ein Jahr zuvor neu geschaffene Regionalliga.

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        3. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           4. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 1. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  2. Platz

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1997               I. Mannschaft                   Regionalliga                      5. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        3. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           3. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 4. Platz

Schüler II                         Kreisjugendliga                  1. Platz

               Aufstieg in die Bezirksjugendliga

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1998               I. Mannschaft                   Regionalliga                       7. Platz

II. Mannschaft                  Bezirksliga                        1. Platz

           In den Aufstiegskämpfen gegen Triberg I und Kandern II belegte die Mannschaft den 2. Platz hinter Triberg, was zum Aufstieg in die Verbandsliga reichte.

III. Mannschaft                 Kreisliga                           1. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 3. Platz

Schüler II                         Bezirksjugendliga               3. Platz

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1999               I. Mannschaft                   Regionalliga                      3. Platz

II. Mannschaft                  Verbandsliga                     6. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           1. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 4. Platz

Schüler II                         Bezirksjugendliga               1. Platz

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2000               I. Mannschaft                   Regionalliga                      4. Platz

II. Mannschaft                  Verbandsliga                     6. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           4. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 4. Platz

Schüler II                         Bezirksjugendliga               1. Platz

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2001               I. Mannschaft                   Regionalliga                       5. Platz

II. Mannschaft                  Verbandsliga                     8. Platz

III. Mannschaft                 Kreisliga                           2. Platz

Schüler I                          Jugendliga Südbaden 1. Platz

           Die Schülermannschaft (Jugend C/D) des KSV Hofstetten wurde außerdem im pfälzischen Thaleischweiler 2. Deutscher Mannschaftsmeister 2001.

Schüler II                         Bezirksjugendliga               4. Platz

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V. Die Einzelmeisterschaften

(hier geht es demnächst weiter mit der Chronik über die Einzelmeisterschaften)

KSV  1970  HOFSTETTEN  E.V.